Mittwoch, 16. April 2014

Die verstrickte Dienstagfrage 16/2014

Das Wollschaf fragt diese Woche: Seid Ihr schon mal so richtig ausgeflippt, weil es mit einer Anleitung/einem Muster/einer Technik nicht geklappt hat? Habt ihr schon mal in die Stricknadel gebissen oder seid in Tränen ausgebrochen? Was ist Eure Taktik bei "Handarbeitssackgassen"?

Ich bin ein sehr vorsichtiger Mensch, auch beim Stricken. Und so gehe ich mit Vorsicht an meine Projekte heran. Das heißt: Dinge, die wahrscheinlich von vornherein zum Scheitern verurteilt sind, weil ich eine Technik nicht beherrsche, die lasse ich einfach. Behalte sie vielleicht im Hinterkopf, bis ich eines Tages die nötige Erfahrung mitbringe, um sie zu meistern. Bis jetzt hat diese Taktik gut funktioniert. Keine Wutausbrüche, keine Tränen. Und wenn ich auf Anhieb etwas nicht verstehe, gebe ich dem Zeit zu reifen, schaue mich in Ratgebern oder im Internet um und stricke erst mal etwas, das ich sicher kann, um ein kleines Trostpflaster zu haben und neuen Mut zu schöpfen.

Samstag, 12. April 2014

Cobblestone



Heute möchte ich Euch schon mal ein Foto meines Cobblestone Sweaters zeigen. Noch immer warten die Nähte unter den Armen darauf geschlossen zu werden. Wenn das geschehen ist, gibt es auch noch Tragefotos.

Dass ich die Designs von Jared Flood liebe, das wisst Ihr bereits. Dieses hier hat für mich eine ganz besondere Bedeutung, denn es war die allererste Anleitung, die ich bei Ravelry abgespeichert habe. Und es ist eins der ersten Modelle des Designers, die er in seinem Bloggerleben veröffentlicht hat, der Beginn also einer steilen Designerkarriere. Nun habe ich es endlich umgesetzt und es war ein großes Abenteuer, denn ich habe noch nie in Runden gestrickt und hatte die Vorstellung, dass es schwierig sein könnte. Das Gegenteil war der Fall: kinderleicht ist es! Nun gut, ich habe auf die Short Rows verzichtet, dies ist noch das Komplizierteste. Und so passt der Pullover auch besser als mit verlängertem Rückenteil.

Es ist immer wieder ein Wunder, wie klar, präsize und nachvollziehbar die Anweisungen von Jared Flood sind! Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, etwas nicht zu verstehen und improvisieren zu müssen. Und ich habe etwas dazugelernt und finde das Rundenstricken so toll, dass ich schon nach neuen Modellen suche.

Einen kleinen Makel hat der Pullover allerdings: versehentlich habe ich bei der Wolle zwei unterschiedliche Farbpartien verstrickt, was man deutlich erkennen kann. Aber dann sollte das wohl so sein, es stört mich nicht übermäßig und nochmal alles aufribbeln kommt nicht in Frage!

Dienstag, 8. April 2014

Kleine Vorschau

Ich war sehr fleißig und es sind in der Zwischenzeit zwei Sachen fertig geworden. Nur die Fäden müssen noch vernäht werden, dann kann ich sie Euch vorstellen. Das eine ist Cobblestone von Jared Flood, das andere ein Cowl. Zur Zeit habe ich so eine Laune, Dinge, die nicht perfekt sind, auszubessern. Ich mag nichts Neues anfangen, solange da noch Sachen im Schrank liegen, die nie getragen werden, weil etwas nicht passt. Dem Cobblestone ist dieser Janker zum Opfer gefallen, der einfach viel zu groß war. Und da ich Wolle nicht einfach so wegwerfe, habe ich sie einfach wieder verwendet. Und der Cowl, von dem ich geschrieben habe, der ist auch das Ergebnis einer Ribbelaktion und eines Neustarts. So wie er war, hat er mir nicht gefallen, weil er sich immer gerollt hat. Nun habe ich ein Rechts-Links-Muster gestrickt und das Problem so behoben. Und da wären noch die Delicious Knee Socks, deren Bündchen etwas zu fest ist. Ich habe schon geribbelt und mit einer stärkeren Nadel neu angesetzt. Zum Glück waren die Strümpfe von der Spitze an gestrickt, so dass das Ausbessern kein großes Problem ist! Und meine Ishbel, die einfach viel zu groß ist... Das Tuch habe ich nie getragen, jetzt bekommt es eine neue Chance und wird etwas verkleinert. Auch von dem Muster am Rand hätte ich gerne etwas mehr. Und bereit liegt auch schon ein schwarz-grauer Pullover aus Lana Grossa Cool Wool, den ich einst für meinen Bruder gestrickt habe. Er hat ein Löchlein und wird aufgetrennt und neu gestrickt und zwar für mich!

Samstag, 5. April 2014

Clara Parkes: The Knitter`s Book of Socks



Wieder einmal hat ein Buch den Weg zu mir gefunden, bei dem alles stimmte und das mich schon beim ersten Durchblättern fesselte und überzeugte. Es ist aufwändig gestaltet, mit Schutzumschlag und fester Bindung. Das Papier ist fest und matt, die Drucke kommen gut zur Geltung, Text und Bild sind wunderbar aufeinander abgestimmt. Alles so wie ich es mag.


Und der Inhalt? Es geht um Socken, na klar. Aber vergebens sucht man nach Grundtechniken und Know-how. Vielmehr nähert sich die Autorin dem Thema über die Grundlage, den Rohstoff, das Garn also. Sie bespricht die Eigenschaften verschiedener Fasern, die Beschaffenheit des gesponnenen Garns und ihre Tauglichkeit für Socken.


Der zweite Teil des Buches gilt dann 20 Sockenpaaren, die von namhaften Designern wie Cat Bordhi, Cookie A, Norah Gaughan, Anne Hanson, Nancy Bush und Jared Flood entworfen wurden. Den Inhalt könnt Ihr bei Ravelry sehen. Und dies hier ist mein Lieblingspaar: Kensington von Nancy Bush.


Sonntag, 30. März 2014

Bilberry Nr. 2



Neben diesen nun beendeten Socken habe ich auch noch an etwas Größerem gestrickt, das aber noch nicht beendet ist. Deswegen hülle ich mich erst mal in Schweigen (wer weiß, ob dieses Projekt auch gelingt) und zeige Euch mein zweites Paar der Bilberry-Socken in einer etwas helleren Farbe, so dass Ihr diesmal auch das Muster bewundern könnt. Es stammt aus dem letzten "The Knitter"- Magazin und ich habe nichts weiter tun müssen, als den Notizen für mein erstes Paar zu folgen. Sehr entspannend, auch das Muster strickt sich gut, wenn auch nicht auswendig.

 
Ich hatte ja geschrieben, dass ich zur Zeit die Regia-Sockenwolle am meisten mag. Deswegen fällt diese hier verwendete von Vendita aus dem A* etwas ab. Sie wirkt schlaff und fusselig. Na ja. Nun ist sie verstrickt und ich muss zufrieden sein so wie es ist.
 

Donnerstag, 27. März 2014

Frühlingsfarben

 
 
Ich bin inzwischen ein großer Fan der Regia-Sockengarne. Sie sind haltbar, hochwertig, soft und in unglaublich vielen schönen und modernen Farben erhältlich. Und so sind diese wunderbar farbenfrohen Knäuel kürzlich in meinen Einkaufskorb gewandert! Es handelt sich um die Regia Mosaik Color in der Farbe "Istanbul". Ich habe ein Paar aus eben dieser Wolle vor längerer Zeit verschenkt und war hingerissen von der Farbkombination. Verstrickt sieht die Wolle noch schöner aus als auf dem Knäuel! Diese vier sind nun für mich selber reserviert. Vielleicht für die Zehensocken aus dem Heft "Die Tomatensocke".

Frühlingshaft



Die neue Rebecca ist nun erhältlich und ich wundere mich etwas, dass das Heft von Mal zu Mal dünner wird. Früher enthielt es einmal 41 Modelle, diesmal sind es nur 33. Aber schön ist das Magazin nach wie vor. Ansehen und kaufen könnt Ihr es hier. Mir gefallen:


Dieser blaue Pullover wird mit tiefer gestochenen Maschen gearbeitet. So entsteht ein luftig-lockeres Maschenbild.


Und Rosa gehört derzeit zu meinen Lieblings-Frühlingsfarben. Deswegen mag ich diesen Pullover ganz besonders. Zöpfe und Baumwolle, eine schöne Kombination.
 

Sonntag, 16. März 2014

Manuela Burkhardt: Die Tomatensocke


 
Hier zeige ich Euch ein kleines Heftchen von Manuela Burkhardt: Die Tomatensocke. Dabei greift die Autorin eine Fersenform auf, die ursprünglich von Cat Bordhi entwickelt wurde. Die sogenannte Tomatenferse. Sie wird mittels verkürzter Reihen gearbeitet, jedoch nicht nur in zwei Segmenten, wie bei der Bumerangferse, sondern in mindestens drei Segmenten. Dies soll eine noch bessere Passform garantieren. (Das Video von Cat Bordhi findet Ihr hier. Danke Edith fürs aufmerksam machen!)


 

Manuela Burkhardt hat 14 tolle Modelle mit dieser Ferse entworfen, die sich übrigens sowohl toe-up als auch top-down stricken lässt. Schon allein dieser Muster wegen hat sich die Anschaffung gelohnt. Auch wenn ich der Ferse derzeit noch skeptisch gegenüber stehe. Sehr witzig finde ich übrigens diese geringelten Zehensocken!

Freitag, 7. März 2014

Drops Karisma



Dieser Tage hat mir die Post ein großes grünes Paket gebracht. Es ist von Lanade, war liebevoll verpackt und zuverlässig und zügig geliefert. Bestellt hatte ich zum ersten Mal die Karisma von Drops. Die Farbe Olivgrün weicht etwas von meinem üblichen Beuteschema ab, aber ich bin sehr glücklich mit dem Farbton, da er dezent und unauffällig ist. Aber eben auch farbiger als die Farben Braun und Grau, die ich instinktiv vorziehe.


In diesem Falle ging dem Wollkauf eine Projektidee voraus. Es soll "Breckon" von Amy Christoffers werden, gesehen bei Ghislaine und einfach überwältigt von ihrer Version der Jacke. Sie hat übrigens auch die Karisma verstrickt.

Donnerstag, 6. März 2014

Das Wollschaf fragt:

Welche Gefühle verbindest Du mit dem Stricken und Häkeln oder allgemein mit dem Verarbeiten von Wolle? Welche Bedeutung hat dieses Hobby für Dich? Was würdest Du fühlen, denken, machen, wenn Du aus irgendwelchen Gründen plötzlich überhaupt nicht mehr mit Wolle und Nadeln arbeiten könntest oder dürftest?
Vielen Dank an Lavendelmaschen für die heutige Frage!

Stricken bedeutet mir mehr als die meisten Dinge in meinem Leben. Es ist reinstes Glück. Stricken füllt die Zeit, es lässt mich zur Ruhe kommen, bringt mich wieder in Einklang mit mir und füllt mich aus. Allein Wolle zu besitzen, zu befühlen und anzuschauen erzeugt ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit, das unvergleichlich ist.

Natürlich gibt es auch Momente des Scheiterns, der Verzweiflung, wenn etwas nicht gelingen will. Aber man kann dem ja vorbeugen, indem man sich kleine Ziele setzt, statt den ganz großen Wurf landen zu wollen.

Ich fühle mich all jenen Frauen tief verbunden, die dem gleichen Hobby folgen. Ich glaube, dass die Motivation bei den meisten ähnlich ist, dass alle die gleichen Erfahrungen machen und die gleichen Erlebnisse mit dem Stricken haben, etwas das Gemeinschaft erzeugt. Deswegen ist mir der Austausch übers Stricken genauso wichtig wie die Handarbeit selbst.

Wenn ich nicht mehr stricken könnte, was einer Katastrophe gleich käme, dann würde ich wohl mehr Zeit draußen verbringen, mehr lesen, Dinge, die vom Stricken derzeit etwas verdrängt werden. Ich hoffe aber, dass dieser Fall nie eintreten wird.

Mittwoch, 5. März 2014

Amy Herzog: Knit to Flatter

 

So, jetzt raufe ich mich zusammen und stelle Euch endlich ein neues Buch vor, das nun schon längere Zeit auf meinem Tisch liegt. Es ist "Knit to Flatter" von Amy Herzog. Dieses Buch beschäftigt mich seit Wochen, jeden Abend lese ich ein wenig darin. Da es eine Fülle neuer Informationen enthält, lasse ich mir Zeit damit, blättere vor und zurück und versuche alles gut abzuspeichern, um es auch anwenden zu können. Inzwischen habe ich das Buch richtig lieb gewonnen, allein wegen der lockeren und mutmachenden Art, mit der Amy Herzog schreibt. Sie hebt sofort die Laune und stärkt das Selbstwertgefühl, denn: Das Buch wendet sich an jene, die keine Model-Maße haben und danach suchen, wie sie sich dennoch vorteilhaft einstricken können. Auch ich zähle zu jenen und habe mir bisher nicht so viele Gedanken gemacht, was zu mir passt und was nicht. Das ist nach dem Buch anders.

Amy Herzog unterscheidet zunächst zwischen drei Figurtypen:
- Top-Heavy Shapes
- Bottom-Heavy Shapes
- Proportional Shapes
Sie orientiert sich dabei an der Breite der Schultern im Verhältnis zur Taille und Hüfte. Die Leserin wird angehalten, sich zu fotografieren, um ihren Typ herauszufinden und nach einer Tabelle genau Maß zu nehmen. Ich muss gestehen, dass ich auf diese simple Idee noch nicht selbst gekommen bin. Meist strickt man ja nur nach einer angegebenen Größe und wundert sich dann, warum es trotzdem nicht zu einem passt. Hier setzt Amy Herzog an. Für jeden Körpertyp gibt sie Hinweise, wie zum Beispiel breite Schultern oder Hüften so in Szene gesetzt werden können, dass Harmonie entsteht. Wie der Blick des Betrachters von den unvorteilhaften Körperpartien weggelenkt wird, welche Ausschnittformen, Ärmellängen und Schnitte zum jeweiligen Typ passen. Dazu gibt es auch konkrete Modelle mit ausführlicher Anleitung, die das berücksichtigen.

Spannend auch zum Schluss, was man mit Bust Darts und Short Rows bewirken kann, wenn man eine kurvige Figur hat und diese gnädig bedecken möchte! Das Buch möchte ich allen denen ans Herz legen, die oft unzufrieden mit ihrer Figur sind, die selten passende Kleidung finden und die verstehen möchten, wie man dieses Problem mit kleinen Kniffen lösen kann.

Mittwoch, 26. Februar 2014

Bilberry



Diese Socken sollten ein Experiment sein. Und zwar wollte ich einmal Schritt für Schritt einer Anleitung folgen. Das habe auch auch getan und bin bis zur Ferse gekommen. (Die Socken werden toe-up gestrickt.). Die Ferse stellte mich dann vor unerwartete Schwierigkeiten. Ich hatte plötzlich sieben Sockennadeln in der Hand und habe den Überblick verloren. Ich mag es nicht, die Kontrolle zu verlieren und den Sinn hinter den Vorgaben nicht zu verstehen. Also habe ich es nicht weiter versucht, sondern geribbelt und die vertraute Bumerangferse gestrickt. Das Ergebnis ist ein zauberhaftes Paar Lacesocken, das mir so gut gefällt, dass ich es gleich nochmal angeschlagen habe. Die Anleitung ist übrigens aus der letzten Ausgabe von "The Knitter" und die Wolle ist Teil meiner Weihnachtswunsch- wolle.

Samstag, 15. Februar 2014

Fuchskissen



Mein cremeweißes Finkhofkissen hat nun ein Geschwisterchen bekommen. Ich wollte die Reste meines gescheiterten Moonstone-Jäckchens verbrauchen, um dieses Kapitel erst einmal abzuschließen. Das Kissen habe ich aus gleicher Wolle schon einmal gestrickt. Und zwar aus der wunderbaren beigefarbenen Fuchswolle vom Finkhof. Allerdings war die Wolle vom ersten Mal so von Motten zerfressen, dass hundert Knoten auf der Rückseite waren. Diesmal habe ich nur einmal einen neuen Faden ansetzen müssen und nun ist auch die Innenseite perfekt. Die alte Hülle ist auf den Müll gewandert.

Montag, 3. Februar 2014

Vintage Modern Knits

In den vergangenen Tagen und Wochen sind einige neue Bücher bei mir eingezogen. Zwei davon sind zum Thema Strickdesign. Die werde ich Euch aber erst dann vorstellen, wenn ich sie durchgelesen habe. Das kann also noch etwas dauern. Und dann dieses hier von Courtney Kelley und Kate Gagnon Osborn:


Der Titel ist etwas irreführend. Es handelt sich nicht um Vintage-Strick, also Mode aus einer bestimmten Epoche. Vielmehr greifen die Autorinnen historisches Design auf und übertragen es in die heutige Zeit. Das Buch enthält so schöne Modelle wie diese:


Ginger Lace Cardigan (Einfach nur traumhaft!)


Bramble Beret


Rhodes Point Gansey


und Whitby Stockings.

Womit ich Euch also meine Lieblingsmodelle gezeigt hätte. Den kompletten Inhalt gibts bei Ravelry. Das Buch mag ich sehr gerne, auch wenn manche Designs etwas altmodisch und schlicht auf mich wirken. Einen Punkt Abzug gibts fürs Papier: dieses hätte vielleicht edler und der Umschlag fester sein können.

Mittwoch, 29. Januar 2014

Jaywalker Socks



Diese Socken fallen etwas aus der Reihe. Sowohl was die Farben als auch was das Muster im Retro-Look betrifft. Ich finde sie eigentlich ziemlich hässlich, aber sie erfüllen ihren Zweck. Was sagt Ihr dazu? Ich wollte unbedingt das Muster einmal ausprobieren, das es kostenlos bei Ravelry gibt. Einfarbig könnte ich sie mir aber besser vorstellen. 


Zu beachten ist, dass das Gestrick ziemlich fest wird und sich kaum dehnen lässt. Man muss auch mehr Maschen anschlagen als üblich - ich habe 84 genommen. Durch das ständige Zu- und Abnehmen von Maschen entsteht das Zickzack-Muster. Das Garn von Vendita (früher Gründl) ist vom letzten Weihnachten, ich wollte es endlich einmal testen und finde es gar nicht schlecht. Dicker als manch anderes Garn mit gleicher Lauflänge und schön weich, aber nicht labberig.